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Eisenkern
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<p align="justify"><font face="Tahoma" size="3"><font class="p2">Der Eisenkern des Trockentransformators</font> wird aus dem kaltgewalzten Magnetstahl mit körniger Struktur angefertigt, der vor spezifischen Verlusten geschützt ist und hohe magnetische Leitfähigkeit des dünnen <font class="p2">Distanzstückes aus dem anorganischen Material (Carlyte)</font>, das beidseitig eingebaut wird, aufweist. Alle Magnetplatten sind mit Hilfe des <font class="p2">StepLap – Verfahrens</font> eingeschichtet, was die Verluste, den Leerlaufstrom sowie auch den Geräuschpegel des Transformators reduzieren lässt.</font></p>

<p align="justify"><font face="Tahoma" size="3"><font class="p2">Die Eisenkerne der Leistungstransformatoren werden aus dem anisotropen kaltgewalzten elektrotechnischen Stahl gefertigt</font>. <font class="p2">Der Eisenkern</font> besteht aus den Stäben, auf den Wicklungen angebracht sind, und Eisenrückschlüssen, die den Magnetkreis schließen. Man unterscheidet sich Mantelkerne, Mantel- und Stabkerne sowie auch Stabkerne. Am meisten verbreitet in Leistungstransformatoren sind Stabeisenkerne. Je nach der Montageart werden <font class="p2">Eisenkerne</font> in stumpf angestoßene und eingeschichtete <font class="p2">Eisenkerne</font> geteilt. In stumpf verbundenen Eisenkernen werden die Stäbe und Eisenrückschlüsse separat zusammengebaut und befestigt und bei der Montage stumpf aufeinander gestoßen. Trotz einfacher Montage haben solche Eisenkerne eine Reihe wesentlicher Nachteile.</p>
<p align="justify"><font face="Tahoma" size="3">Am öftesten werden eingeschichtete <font class="p2">Eisenkerne verwendet, in deren die Stäbe und Eisenrückschlüsse eine Blechverzapfung aufweisen</font>. Solches Verfahren heißt StapLap. Die Wirbelstromverluste und Rückmagnetisierung des Stahls verursachen die Erwärmung des Leistungstransformatoreisenkerns. Für die Wärmeableitung reicht in der Regel die Außenfläche der Eisenkerne der Leistungstransformatoren mit der Nennleistung von max. <font class="p2">6.300 kV*A aus</font>. Bei leistungsstärkeren Transformatoren wird die Abkühloberfläche durch die Bildung der Kanäle zwischen den Plattenpaketen vergrößert. Es werden auch die Kanäle zwischen den Eisenrückschlüssen und Jochpressbalken gebildet. Die zusammengebaute Einheit, die den Eisenkern mit allen Befestigungsteilen enthält, bildet das Gerüst des Leistungstransformators. Beim Betrieb des Leistungstransformators befindet sich das Gerüst im elektrischen Feld, wodurch es eine elektrische Ladung bekommt. Die elektrische Ladung in verschiedenen Teilen des Transformatorgerüstes kann verschieden sein, deswegen kommt die Potentialdifferenz, durch die eine Entladung verursacht wird. Um das zu vermeiden werden der Eisenkern und die Jochpressbalken geerdet.</font></p>
Eisenkern